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Sonder-VAT-NEWS

 

Umsatzsteuer in der Krise               

Falls dieses E-Mail nicht korrekt dargestellt werden sollte, verwenden Sie bitte diesen Link.

 

 

 

herzlich willkommen zur Sonderausgabe der BDO VAT-NEWS.

Die behördlichen Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus und die damit verbundenen Auswirkungen auf eine Vielzahl von Betrieben können zu Liquiditätsengpässen und Zahlungsverzögerungen führen.

Um die gegenwärtige Situation zu entschärfen, hat das BMF bereits für einige Erleichterungen gesorgt – im steuerrechtlichen Bereich insbesondere durch die Herabsetzung bzw. Stundung von Abgaben.

Da die Umsatzsteuer im laufenden Geschäftsbetrieb die bedeutendste Steuer ist, möchten wir mit diesem Newsletter schwerpunktmäßig auf Fragen eingehen, die in der Beratungspraxis laufend an uns herangetragen werden.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, kommen Sie gerne auf uns zu!

Mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund
Ihr VAT-Team von BDO
 

 

 

 

 

 

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Unser Leitfaden zu den Maßnahmen der Regierung

 

Rasch und unbürokratisch zur Förderung.
In der aktuellen Version unseres Leitfadens haben unsere Fachexpertinnen und Fachexperten neben Kurzarbeit und Cybercrime Risiken den Fokus auf die Themen Finanzierung und Förderungen gelegt.

 

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Muss die Umsatzsteuervoranmeldung fristgerecht eingereicht werden?

 

Das wichtigste zuerst: Die Umsatzsteuervoranmeldungen müssen nach wie vor fristgerecht eingereicht werden (bis zum 15. des zweitfolgenden Monats). Das BMF gewährt derzeit keine Möglichkeit einer Verlängerung der Abgabefrist. Wird die Voranmeldung nicht fristgerecht eingereicht, besteht das Risiko, dass ein Verspätungszuschlag festgesetzt wird (bis zu 10% der Zahllast). 

 

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Muss Umsatzsteuer abgeführt werden, obwohl ein Kunde nicht (vollständig) bezahlt oder eine Forderung gestundet wird?

 

Eines vorweg: Diese Problematik betrifft nur jene Unternehmer, die der Soll-Besteuerung unterliegen. Für diese Unternehmer entsteht die Steuerschuld nämlich in jenem Voranmeldezeitraum, in dem die jeweiligen Leistungen ausgeführt werden (maximal einen Monat später, wenn die Rechnungsausstellung später erfolgt). 
 

 

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Was passiert, wenn nachträglich teilweise oder ganz auf das Entgelt verzichtet wird?

 

Wurde eine Leistung bereits ausgeführt und einigen sich die Parteien im Nachhinein darauf, dass das Entgelt dauerhaft reduziert wird oder sogar dauerhaft auf selbiges verzichtet wird, so liegt eine Minderung der Bemessungsgrundlage vor. 

 

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Was ändert sich an Mietzahlungen, wenn der Betrieb per Verordnung eingestellt werden musste?

 

Das Betreten des Kundenbereichs von Betriebsstätten des Handels und von Dienstleistungsunternehmen wurde per Verordnung des Bundesministers für Soziales untersagt. Daraus ergibt sich eine Vielzahl von rechtlichen Fragestellungen, die auch Auswirkungen auf die steuerrechtliche Behandlung haben.
 

 

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Was geschieht mit dem Zoll?

 

Es besteht ganz grundsätzlich die Möglichkeit, zollrechtlich einen Zahlungsaufschub oder eine Zahlungserleichterung (z.B. Stundung oder Ratenzahlung) zu beantragen. Im Fall der Zahlungserleichterung (nicht jedoch beim Zahlungsaufschub) können die Zollbehörden bei – auf Grundlage einer „dokumentierten Bewertung“ festgestellten – ernsten Schwierigkeiten wirtschaftlicher oder sozialer Art sowohl auf die Leistung einer Sicherheit als auch auf die Erhebung von Zinsen verzichten, die ansonsten üblicherweise eingefordert werden.
 

 

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Wie funktioniert der Antrag zur Kurzarbeit? Was müssen Sie jetzt tun? Claudia Grabner Thomas Neumann Wer förderbar ist erfahren Sie hier. bit.ly/2U4B1yX

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Die VAT-NEWS wurden mit Sorgfalt erstellt, sind aber allgemein gehalten und können daher nur als erste allgemeine Information angesehen werden. Sie sind somit nicht geeignet, konkreten Beratungsbedarf abzudecken, sodass die hier enthaltenen Informationen nicht ohne zusätzlichen professionellen Rat verwendet werden sollten. Bitte wenden Sie sich an die zuständigen Mitarbeiter der BDO, um die erörterten Themen unter Bedachtnahme Ihrer spezifischen Beratungssituation zu besprechen. BDO, deren Partner, Angestellte, Mitarbeiter und Vertreter übernehmen keinerlei Haftung oder Verantwortung für Schäden, die sich aus einem Handeln oder Unterlassen im Vertrauen auf die hier enthaltenen Informationen oder darauf gestützte Entscheidungen ergeben.

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